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Minimize   Verbindung Windows98 zu Windows 7   

Netzwerkverbindung von SR (WIN98) zu Win 7 (NR)

So ohne weiteres geht die Netzwerkverbindung vom Win98 zu Win 7 nicht mehr.
Das liegt an der NTLM2 Unterstützung
http://support.microsoft.com/kb/239869

hier ist der Link zu dsclient.msi
http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;en-us;288358

 Es muss auf den Schnittstellenrechnern der DSCLIENT installiert werden und zudem muss in der Registry die „Aktivieren der NTLM 2-Authentifizierung für Windows 95/98/2000 und NT“ aktualisiert werden: (http://support.microsoft.com/kb/239869). Dafür wurde eine REG Datei erstellt (Installationengetzner)

  • HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Control
  • neuen Schlüssel „LSA“ anlegen
  • neuen REG_DWORD LMCompatibility mit Wert 3 anlegen
  • Schnittstellenrechner neu starten
Benutzername und Freigabename sind Case-Sensitiv! Groß/Klein abhängig

Benutzername VR und Freigabe W alles Groß!
Minimize   XP mit Windows 7 verbinden   

Verbindung von den Visualisierungsrechnern zum Netzwerkrechner unter Windows 7
ist nicht problemlos. Trotz richtig eingerichtetem DNS, jedoch anderen Rechnernamen des NRWNB (W8200Test) kann vom VX nicht auf den NRWNB verbunden werden. Dies funktioniert erst nach Registryanpassung am NRWNB.

  • HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters
  • REG_DWORD DisableStrictNameChecking 1
  • NR neu starten

 

Minimize   Sichern der Meldungsdatenbank   
Batch-Job und SQL-Anweisung für den automatischen Backup der Meldungs-Datenbank:

In c:\fke\Meldungsserver\Backup sind der Batchjob und die SQL Anweisung abgelegt. Über eine „Aufgabe“ wird jeden Tag nach 0 Uhr dieser Job aufgerufen und im gleichen Verzeichnis ein Backup der Datenbank angelegt. Über die automatische Kopierfunktion auf den Ersatzrechner wird auch dieses Backupfile gesichert. Wenn der Ersatzrechner in Betrieb genommen wird, kann die letzte gesicherte Datenbank restauriert werden.

 Batchjob:
rem Backup der ORF-FKE-GWMELDG Datenbank

"%ProgramFiles%\Microsoft SQL Server\100\Tools\Binn\osql" -S localhost  -U xxxx -P xxxxx -i BackupMeldungsdatenbank.sql

SQL Anweisung:
BACKUP DATABASE [ORF-FKE-GWMELDG] TO DISK='D:\FKE\Meldungsserver\Backup\ORF-FKE-GWMELDG.bak' WITH  INIT, NAME = N'ORF-FKE-GWMELDG_Sicherung'

Minimize   Feststellung der LANA Nummer für das NETBIOS Protokoll zum Schnittstellenrechner   

Die Einstellung der LANA Nummer für die NETBIOS Kopplung zum Schnittstellenrechner ist nicht einfach, da nicht von vorne herein festgestellt werden kann, welche LANA Nummer der Netzwerkadapter bekommt.

In der Regisry ist unter:
HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\NETBIOS\linkage

die LANAMap angegeben. Daraus kann man u.U. ersehen, welche LANA Numer der Adapter hat
LANAMAP REG_BINARY 01 0d 01 ...... bedeutet, dass der erste Adapter die LANA Numemr 0D (13) hat.

Leider ist mir kein Tool bekannt, das die LANA Nummer zum Adapter ausgeben könnte.
In der nachfolgenden KB ist aber der Zusammenhang erläutert
http://support.microsoft.com/kb/103275/de

Zumindest kann so die Suche nach der richtigen LANA Nummer eingeschränkt werden.
PS: das NETBEUI Protokoll ist am NR nicht notwendig, die NETBIOS Übertragung erfolgt über „Netbios over TCP“

Minimize   Arbeiten bei der Installation eines (Ersatz-) Netzwerkrechners   

Folgende Arbeiten sind notwendig, wenn ein (Ersatz-)Netzwerkrechner aufgesetzt werden soll

1)    Backup von einem vorhandenen NR oder NR-ERS auf den Rechner kopieren
2)    Den Rechnernamen auf NRxxx-ers ändern
3)    Die Freigabe des C: Laufwerks auf den Kurzbuchstaben des Landesstudios ändern (W,T,O,G ....) und Vollzugriff für "Jeden" oder mindestens Benutzer VR einrichten
4)    Die zusätzliche Netzwerkkarte für die Kopplung zum SR einbauen
5)    FKEEIGEN.INI anpassen oder vom Backuprechner holen
6)    LANA Nr. für Kopplung zu SR in FKEEIGEN.INI einstellen (siehe HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\NETBIOS\linkage)
7)    Den Stecker für den externen Lautsprecheranschluss einbauen und anschließen
8)    Allenfalls vom NRxxx via Fernwartung das Verzeichnis c:\FKE\XXX holen und auf den Ersatzrechner kopieren
9)    Den Backupjob zum umkopieren des XXX Verzeichnisses vom NRXXX einrichten (C:\Ablage)
10)    Die IP Adresse zum ORF Netzwerk richtig einstellen
11)    Die Software starten und kurz testen
12)    Acronis Backup anfertigen


Beim Einrichten des Rechners im Netzwerk:
1)    IP Adresse kontrollieren
2)    Rechnername kontrollieren
3)    Netzwerk anschließen
4)    Daten vom NRXXX holen
5)    SQL Datenbank synchronisieren (siehe xSQL) oder Backup Restaurieren
6)    Allenfalls Getzner kontaktieren

Minimize   Installation Visualisierungerechner   

Einrichtung eines Visualisierungsrechners

Die Installation eines Visualisierungsrechners ist nur mit Administratorrechten möglich. Daher muß vorher der aktuelle Benutzer zum lokalen Administrator gemacht werden oder das Administratorpaßwort bekannt sein (Netzwerkverwaltung ORF!)

Das FKE Verzeichnis des Visualisierungsrechners muß für Vollzugriff des aktuellen Benutzers eingerichtet werden. Das kann u.U. ebenfalls nur von einem Administrator eingerichtet werden!

 Bei der Installation eines Visualisierungsrechners muß darauf geachtet werden, daß alle notwendigen DLL's jeweils vom lokalen Laufwerk (normalerweise C:\FKE) geladen werden. Wenn diese DLL's teilweise vom C: Laufwerk und teilweise vom H: Laufwerk (Netzwerkrechner) geladen werden, dann kommt es zu einem Konflikt im Shared Memory, d.h. die einzelnen Programmodule können untereinander keine Daten austauschen.

Vor der Installation der FKE Programme muss das NET 2.0 Framework UND die C++ Redistributables installiert werden. Diese Installation ist über C:\FKE\Setupfrsmework2.0\Setup.exe erreichbar. Der vorgeschlagene Installationspfad c:\ soll beibehalten werden. Ab der Version 6.27 wird Visual Studio 2008 SP1 als Compiler verwendet. Die notwendigen Libraries werden automatisch bei der Installation von NEWORF32 mitinstalliert.

Das ORF-FKE Programm GWORF2.EXE muss am Visualisierungsrechner über eine Verknüpfung gestartet werden. Diese Verknüpfung muss lauten:
H:\Fke\startp32.exe c:\fke\gworf2.exe h:\fke
Als Ausführungsverzeichnis muß "Ausführen in C:\FKE" angegeben sein!

Dazu muß eine Laufwerksverbindung H: mit dem C: Laufwerk des Netzwerkrechners eingerichtet sein. (z.B. net use h: \\NRVBG\V).

Bei der Laptopversion kann mit „SUBST h: c:\“ eine lokale Verbindung zum H: Laufwerk eingerichtet werden.

Alternativ kann aber auch in C:\FKE_EIG\FKEEIGEN.INI die Laufwerksdefinition auf C:\FKE eingerichtet werden.

Die Kommandos in der Verknüpfung bedeuten, daß das Programm STARTP32.exe vom Netzwerkrechner aus gestartet wird (damit auch das richtige INI File dazu verwendet wird!), alle Dateien vom H:\FKE Laufwerk zu kopieren sind und anschließend das ORF-FKE Programm GWORF2.EXE lokal gestartet wird.

 

Bei der erstmaligen Installation des FKE Programmes am Visualisierungsrechner muß die Steuerelementebibliothek GWSTDOC2.OCX am Visualisierungsrechner registriert werden. Da dazu Administratorberechtigung notwendig ist, kann dies nicht automatisch erfolgen.

Die Registrierung erfolgt in einem Kommandofenster über:

REGSVR32 c:\FKE\GWSTDOC2.OCX

Damit ist sichergestellt, daß diese Bibliothek ebenfalls vom lokalen Laufwerk aus gestartet wird.

 

Bei einzelnen ORF Rechnern, die mit englischem XP installiert sind, ist aufgefallen, daß das Starten des FKE Programms trotzdem nicht richtig funktioniert, da trotz richtiger Einstellung Programmteile von H: geladen werden. In diesem Fall muß das Programm vollständig von H: geladen werden. Die Verknüpfung kann dann lauten:

H:\FKE\GWORF2.EXE, Ausführen in H:\FKE

Allerdings wird beim Start in diesem Fall eine Warnung ausgegeben.

Die Netzwerkadresse des Visualisierungsrechners (IP-Adresse) muß im Zentralen INI File (z.B. VBG.INI) eingetragen werden (siebe Beispiele am Netzwerkrechner). Dazu muß ein eindeutiger Name für den Visualisierungsrechner verwendet werden (V1-Vxx)

Ab Windows XP SP3 treten Probleme mit dem "Shared Memory" auf. Dabei wird die Meldung "MapViewOfFile Fehler" ausgegeben. Für den Datenaustausch zwischen den Modulen wird gemeinsamer Speicher verwendet, dessen  Adresse automatisch vergeben wird. Dieser Adreßbereich kann aber vom Betriebssystem gleichzeitig verwendet werden. Der Suchalgorithmus wurde ab Version 6.27 geändert. Wenn trotzdem Fehler auftreten, kann mit einem Eintrag in GWSTDDLL.INI die Suche nach freiem Speicher angepaßt werden (bei allen Versionen, auch < 6.27). Dazu kann in GWSTDDLL.INI im Schlüssel [GWSTDDLL], der bereits vorhanden ist, ein Eintrag hinzugefügt werden.

START_SHARED_MEMORY=0x40000000

Dies ist die Standard Suchadresse ab 6.27, die allenfalls geändert werden kann. Bei den Versionen < 6.27 wurde als Startadresse 0x7f000000 verwendet.

Auch wenn alles richtig eingestellt ist, gibt es u.U. Probleme beim Aufruf der GWDEBUG Programmes aus dem Systemmenü. Beim Automatischen Start beim Hochlauf von GWORF wird das Debugprogramm richtig gestartet. Anschließend wird jedoch das "Aktuelle Verzeichnis" von GWORF auf H:\FKE (Das in FKEEIGEN.INI eingestellte FKE Verzeichnis) gesetzt. Beim späteren Start des Debugprogrammes wird dieses im "Aktuellen Verzeichnis" von GWORF gesucht. Das ist aber H:\FKE. Damit kommt es in diesem Fall wieder zum "Shared Memory" Konflikt. Dieses Fehlverhalten ist jedoch in den Versionen >= 6.08 geändert.

 Von Windows verwendeter Suchpfad zum Auffinden einer DLL

Sowohl bei der impliziten als auch bei der expliziten Verknüpfung, sucht Windows zuerst nach "bekannten DLLs", z. B. Kernel32.dll und User32.dll. Danach werden die DLLs von Windows in der folgenden Reihenfolge gesucht:

  • Das Verzeichnis, in dem sich das ausführbare Modul des aktuellen Prozesses befindet.
  • Das aktuelle Verzeichnis.
  • Das Systemverzeichnis von Windows. Der Pfad für dieses Verzeichnis wird durch die GetSystemDirectory-Funktion abgerufen.
  • Das Windows-Verzeichnis. Der Pfad für dieses Verzeichnis wird durch die GetWindowsDirectory-Funktion abgerufen.
  • Die in der PATH-Umgebungsvariablen aufgeführten Verzeichnisse.

 

Für die INFO Taste wird das Programm \FKE\INFO.EXE verwendet. Dies benötigt die RICHTX32.OCX Datei und die zugehörigen RICH*.DLL's. Unter Umständen sind diese Dateien am VR nicht vorhanden. In diesem Fall können die Dateien von einem anderen VR in das c:\Winnt\System32 Verzeichnis kopiert werden.

Anschließend muss die OCX Datei registriert werden:
regsvr32 c:\winnt\system32\richtx32.ocx (mit Administratorberechtigung!)

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